Beiträge zur Geschichte und Ästhetik der Fotografie

hg. von Dr. Anton Holzer

Martin Kofler, Notburga Siller

„Frauenbilder/Signora fotograf(i)a“

Visual History in Tirol – Südtirol – Trentino: eine Fotoausstellung im Rahmen des Interreg-Projekts „Lichtbild“

Erschienen in: Fotogeschichte, Heft 155, 2020

 

Elfriede Kneußl blickt von Folder, Plakat und Buchumschlag zur Ausstellung „Frauenbilder/ Signora Fotograf(i)a“. Die Aufnahme machte ihr Vater, Anton Kneußl, im Jahr 1903, er war damals Bezirkshauptmann in der Tiroler Stadt Schwaz. Das Foto ist eines von rund 5.000 Schwarz-Weiß-Glasplattennegativen und Farb-Zelluloiddiapositiven, die sich seit 2014 als „Sammlung Kneußl“ in Form einer Dauerleihgabe im Tiroler Archiv für photographische Dokumentation und Kunst (TAP) in Lienz/Osttirol befinden.[1] Elfriede Kneußl wurde 1887 in Lienz geboren, ihr Vater war zu dieser Zeit Verwaltungsbeamter bei der dortigen Bezirkshauptmannschaft. Zum Zeitpunkt der Aufnahme war Elfriede, genannt „Friedele“, 16 Jahre alt. Sie ist auf vielen Bildern der Familie als moderne junge Frau in Szene gesetzt. Sie fuhr Fahrrad, sie fotografierte, wenn auch die meisten Aufnahmen der Sammlung Kneußl von ihrem Vater Anton bzw. später von ihrem Bruder Erich stammen. Sie reiste unabhängig von den Eltern, die ihre Ausbildung stark förderten – um 1900 keine Selbstverständlichkeit. Elfriede Kneußl arbeitete als Lehrerin in Hall in Tirol, wo sie 1920, nur 33 Jahre alt, an Tuberkulose starb. Das Bild vermittelt das Vorhaben des Ausstellungsprojekts in zweifacher Hinsicht: Einmal ist hier eine Frau abgebildet, die selbst auch fotografiert hat. Und der italienische Titel, die Signora Fotograf(i)a, spiegelt sich in Elfriedes selbstbewusstem Blick wider.

 

Interreg-Projekt „Lichtbild. Kulturschatz Historische Photographie“

Die hier vorgestellte Ausstellung samt Publikation entstand im Rahmen des Interreg-Projekts „Lichtbild. Kulturschatz Historische Photographie“[2] der Partner Verein Tiroler Archiv für photographische Dokumentation und Kunst (TAP) in Lienz (Osttirol), der Stadtgemeinde Bruneck in Südtirol sowie der Abteilung Deutsche Kultur/Amt für Film und Medien und der Abteilung Museen der Südtiroler Landesverwaltung. Assoziierte Partner des Projekts waren das Südtiroler Landesarchiv, die Tiroler Landesmuseen, das Tiroler Bildungsforum in Innsbruck und die Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino. Das Projekt (2017 bis 2019) mit der Mission „Kompetent im Umgang, offen im Zugang, Fotografie für die Zukunft“ setzt sich vielfältig mit Fotografie auseinander: Einerseits mit dem Zeigen von historischen Fotografien in verschiedenen Ausstellungen – on- und offline –, aber auch mit einer mobilen Anwendung, der App Timetrip Pics. Zweiter großer Bereich sind Weiterbildungsangebote, vor allem für die Zielgruppe der Ehrenamtlichen und Interessierten, es werden Leitlinien für den kompetenten Umgang mit historischer Fotografie erstellt. Aufbauend auf fünf Workshops mit Expertinnen und Experten zu den Themen „Geschichte der Fotografie in Tirol und Südtirol“, „Fotorecht und Creative Commons“, „Archivierung und Ordnungssysteme/Erschließung“[3], „Digitalisierung und Bildbearbeitung“ sowie „Digitale Langzeitarchivierung“ entstehen fünf schriftliche Handreichungen in den drei Sprachen Deutsch, Italienisch und Englisch zum kostenlosen Download. Diese Inhalte werden auch in einem E-Learning-Kurs vermittelt. Unter dem Motto „Öffnung“ lässt sich die umfangreiche Datenbank mit 12.000 historischen Fotografien aus den Archiven der Projektpartner subsummieren, die unter CC-BY-Lizenz in Druckqualität zum freien Download zur Verfügung gestellt werden. Die gesamte Datenbank ist gleichfalls als Open Data zugänglich, auch an einem Hackathon hat das Projektteam teilgenommen.

 

Fotografie erzählt Wandel

Den Ausgangspunkt für die Ausstellung „Frauenbilder/Signora Fotograf(i)a“ bildet zuerst die einfache Tatsache, dass im Projektantrag für 2018 und 2019 u. a. eine reale Ausstellung als Projektergebnis fixiert war. Vorgesehen war eine groß angelegte, grenzübergreifende Schau, aufgeteilt auf mehrere Standorte, am besten ohne Eintrittskostenbarriere. Im Rahmen der thematischen Überlegungen für die Ausstellung wurde von Richard Piock, Vorstandsobmann des Trägervereins TAP, dem Lead Partner des Projekts, im März 2018 das Thema „Frauenporträts im Atelier“ vorgeschlagen; der Schwerpunkt könnte auf je einem zentralen Atelier pro Stadt liegen, wie etwa Egger in Lienz, Waldmüller in Bozen etc. In der Konzeption wurde das Thema auf „Frauen und Fotografie“ ausgeweitet. Außerdem wurde zum Gebiet des Interreg-Projekts – Tirol und Südtirol – das Trentino in der Form der Soprintendenza per i beni culturali der Autonomen Provinz Trient als Partner ergänzt, so dass erstmals eine Fotoausstellung das Gebiet der gesamten Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino umfasste.

Grundintention der Ausstellung ist es, die Bedeutung der historischen Fotografie zu unterstreichen, und besonders ihren Wert als Mittel und Zeugin des kulturellen und gesellschaftlichen Wandels zu präsentieren. Dies war ein zentraler Punkt im von Martin Kofler (TAP) unter Mitarbeit von Katia Malatesta (Ufficio per i beni storico-artistici) und Alessandro Campaner (Südtiroler Landesarchiv) erstellten Ausstellungsgrobkonzept. Diesen Fokus spiegelte auch das in der Folge von Martin Sagmeister (Kulturabteilung des Landes Südtirol) entwickelte Positionierungskonzept wider. Im Fokus der gezeigten Aufnahmen steht die Frau, vor und hinter der Kamera, darum auch der Titel: „Frauenbilder/Signora Fotograf(i)a“, auf Englisch ergänzt mit „Women and Photography“.[4]

Die im Frühling und Frühsommer 2019 veranstaltete Schau stellte eine erste umfassende Kooperation der zentralen Fotoarchive aus Nord-, Ost- und Südtirol sowie des Trentino dar, in der Teilbestände gemeinsam in einer Ausstellung präsentiert wurden. Entlang von fünf Kapiteln wurden Fotografien aus den teilnehmenden Institutionen an mehreren Standorten gezeigt. Die Begleitpublikation war von Anfang an als ein überregional angelegter Sammelband, nicht als (Objekte-)Katalog geplant.

 

Ein Gemeinschaftsprojekt

Das Ausstellungskonzept wuchs in einer ausführlichen Diskussion der Interreg-Projektpartner, die verschiedene Archive aus Südtirol und Tirol vertreten, mit den Trienter Partnern. Gemeinsam definierte man fünf Themen, die in fünf Städten behandelt wurden: „Lauf des Lebens“ in Lienz, „Fotografinnen“ in Innsbruck, „Arbeit“ in Bruneck, „Atelier“ in Bozen und „Freizeit“ in Trient. Im Herbst 2018 trafen die Archive eine Vorauswahl aus ihren Fotobeständen. Die Grobrecherche und -zusammenstellung orientierte sich an der gemeinsam fixierten thematischen Aufteilung. Parallel wurden nach Ausschreibung und Auswahlverfahren das KuratorInnenteam bestimmt und der Auftrag für die Ausstellungsgrafik vergeben (Klaus Dapra/Lienz). Die Ausstellung wurde dreisprachig angelegt, deutsch, italienisch und englisch.

Die KuratorInnenschaft übernahm das Duo Giusi Campisi und Luca Bertoldi aus Trient. Die beiden sichteten im Dezember 2018/Jänner 2019 die mehrere tausend Aufnahmen umfassende Grobauswahl und definierten für die fünf Standorte eine Feinauswahl von rund 500 Bildern. Sie erstellten ein Ausstellungsfeinkonzept, wobei die unterschiedlichen Themen und Räumlichkeiten fünf individuelle Anpassungen erforderten. Der Fokus der KuratorInnen lag zum einen auf Fotografien als „wandernde“ Dokumente, als „komplexe gesellschaftliche Gegenstände“[5] und deren Aufwertung durch Bearbeitung im Archiv. Deshalb sollten Originalität und Materialität, ja, das Archiv „an sich“, an den einzelnen Standorten gleichfalls erfahrbar sein. Zum anderen sollten in Bezug auf die mächtigen „Frauenbilder“ Forschungen zu den Rollen der Frauen in der Geschichte der Fotografie in Tirol/Südtirol/Trentino inmitten der politischen Wirren von der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts über die Zwischenkriegszeit bis in den Zweiten Weltkrieg hinein, Berücksichtigung finden.

Alle Fäden der Ausstellung liefen bei Martin Kofler (TAP) zusammen. Vor Ort arbeiteten teamintern bestimmte verantwortliche Koordinatorinnen eng mit Martin Kofler und dem KuratorInnenteam zusammen, von der Mitarbeit an der Ausstellungskonzeption vor Ort über die Organisation des Aufbaus und Koordination zwischen Projekt-, KuratorInnenteam und Bild- und Objektgebern waren dies umfangreiche und vielseitige Aufgaben. In Trient war dies Katia Malatesta, in Bozen Verena Malfertheiner (Abteilung Museen des Landes Südtirol), in Bruneck Julia Knapp und Sonja Hartner (Stadtgemeinde Bruneck), in Innsbruck Claudia Sporer-Heis (Tiroler Landesmuseen). In Lienz übernahm Martin Kofler diese Aufgabe selbst. Ausstellungstexte, Bildunterschriften mit Bildnachweis, Objektauswahl, Werbemittelentwicklung (Folder, Plakate usw.) wurden in intensiver Abstimmung zwischen Projekt[6]- und KuratorInnenteam erarbeitet. Jedes thematische Kapitel hatte seine eigenen Gesetzmäßigkeiten – dies stellte das Ausstellungsteam inklusive Grafiker und Übersetzerin vor erhebliche Herausforderungen, und das bis zum Schluss, das heißt, bis zur und nach der Herstellungsvergabe an den Tafel- und Materialienproduzenten Lang+Lang in Oberösterreich. Lediglich die Tafeln für Trient wurden der Einfachheit halber und mit dem dortigen Budget direkt in Trient gedruckt.

 

Ausstellung und Publikation

Die Eröffnung der mehrteiligen Ausstellung in fünf Städten fand von 17. Mai (Lienz) bis 24. Mai (Trient) statt. Die Schau lief vom 18. Mai bis 30. Juni 2019 (in Lienz/Bruneck/Innsbruck), Bozen verlängerte bis Mitte Juli, Trient bis Ende Juli. Rund 7.500 Interessierte besuchten insgesamt eines der fünf Kapitel der Ausstellung. Wie erhofft und auch berichtet besuchten Interessierte als „KulturtouristInnen“ sehr wohl mehrere der fünf Standorte, um so einen möglichst umfassenden Gesamtblick auf die „Frauenbilder/Signora fotograf(i)a/Women in Photography“ zu erhalten. Einträge in den Besucherbüchern loben die Schau und konstatieren verhältnismäßig oft ob der gezeigten Fotos, wie froh man sei, in der heutigen Zeit zu leben.

Die einzelnen Teilbereiche gaben neue Einblicke nicht nur in die regionale Fotografiegeschichte, sondern auch in die regionale Frauengeschichte und führten diese Erkenntnisse zusammen. Im „Lauf des Lebens“ beispielsweise fand sich die fotografische Dokumentation von persönlichen Zäsuren ein – neben den „klassischen“ wie Taufe, Erstkommunion, Hochzeit, Sterbebett, etwa auch: Blumenmädchen für den Kaiser, Primizbraut-Dasein oder Fahrzeugpatin. Dem gegenüber standen Familienaufnahmen, die Frauen abseits von Ritualen in ihrem Leben zeigten (Ausbildung, Sport, Vereine, Alltag). Der Abschnitt „Fotografinnen“ widmete sich neben bekannten Lichtbildnerinnen auch Frauen wie Catina Unterveger (1830–1898) aus Trient und Maria Egger (1877–1951) in Lienz, die mit ihrem fotografischen Schaffen lange im Verborgenen geblieben sind.  

Das Kapitel „Arbeit“ stellte sich bildlich dem Mythos entgegen, dass Frauen – auch in Süd-, Nord-, Osttirol und dem Trentino – erst durch die Abwesenheit der Männer in den Kriegsjahren des 20. Jahrhunderts und dann in den 1950er-Jahren zu arbeiten begonnen hätten und führte die Bandbreite „weiblicher“ Arbeiten vor: von der Arbeit auf dem Land bis hin zur Arbeit in der Stadt als Sekretärin, Marktstandbesitzerin oder Tankstellenführerin. Im „Atelier“ zeigte sich das Spiel zwischen Selbst- und Fremdinszenierung der Porträtfotografie, die Rolle der Retusche und Bildkomposition, die Verwendung von Schemata aus der Tradition des Porträts und Chiffren der Emanzipation. Das fünfte Kapitel war ein fotografischer Parcours durch Bilder jener Situationen, die heute „Freizeit“ genannt werden, neue Lebensstile, die sich u. a. in einer Veränderung der Aufnahmen des weiblichen Körpers belegen lassen. All diese Themen spannten sich von den 1880ern hinauf in die 1940er-Jahre und wurden auch von der wandelnden Materialität und den Techniken des Mediums selbst bestimmt – ein Aspekt, der an allen fünf Standorten in unterschiedlichsten Nuancen aufgegriffen wurde.

Die Begleitpublikation zur Ausstellung wurde von Martin Kofler und Katia Malatesta (verstärkt durch Notburga Siller sowie Alessandro Campaner, beide gleichfalls Teil der Interreg-Projektgruppe; mit Grafiker Klaus Dapra) herausgegeben und erschien am 18. Juni 2019.[7]Auf mehrere einleitende Beiträge folgen Aufsätze, welche die Institutionen und ihre Bestände zum Aspekt „Frauenbilder“ beschreiben: Die Historikerinnen Siglinde Clementi und Cecilia Nubola geben historisch-methodologischen Einblick in den Forschungsstand der Frauen- und Geschlechtergeschichte in Tirol, Südtirol und dem Trentino seit den 1850er-Jahren. Die Kulturforscherin Gigliola Foschi und die Kulturjournalistin Susanne Gurschler lenken die Aufmerksamkeit auf die Frauen hinter der Kamera und am Retuschierpult und porträtieren überregionale, regionale und lokale fotografische Trends, auch italienische bzw. österreichische Besonderheiten sowie Fotografinnen von Madame d’Ora und Trude Fleischmann bis Catina Unterveger, Erika Groth-Schmachtenberger und Maria Egger. Sie setzen sich intensiv mit den Aufgaben und Möglichkeiten von Frauen in der regionalen fotografischen Vergangenheit auseinander. Alessandro Campaner, Martin Kofler, Katia Malatesta und Floriano Menapace berichten aus unterschiedlichen Archiven bzw. über ihre Institutionen und deren visuelle Kulturschätze. Notburga Siller zeichnet die Geschichte des Bozner Fotostudio Waldmüller anhand von Frauenbildern aus diesem Bestand nach. Die Ausstellungskapitel bauten inhaltlich auf Erkenntnissen aus den parallelen Arbeiten an der Begleitpublikation auf. Abschließend liefert der Band Einblick in fototechnische Details und Entwicklungen der letzten 180 Jahre. Fotoessays bieten eine Auswahl der historischen Aufnahmen der Ausstellung, gegliedert nach den Themen der Ausstellungskapitel.

Ausstellung und Buch wurden wie das gesamte Projekt „Lichtbild“ durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und Interreg V-A Italien-Österreich 2014-2020 gefördert. Es können keine Einnahmen erzielt werden, darum darf das Buch nicht verkauft werden und ist deshalb auch nicht im Buchhandel erhältlich. Bei Interesse jedoch kann es bei den Partnern der Ausstellung angefordert werden.

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[1] Siehe dazu die virtuelle Ausstellung „Kneußl“: https://www.lichtbild-argentovivo.eu/de/bilder-zeigen/virtuelle-ausstellung-kneussl.html

[2] Informationen und Projektergebnisse auf der „Plattform Lichtbild“: www.lichtbild-argentovivo.eu/de/

[3] Als Vortragende konnte etwa Marjen Schmidt gewonnen werden. Siehe ihr Standardwerk: Fotografien. Erkennen – Bewahren – Ausstellen (Museumsbausteine, Bd. 17), Berlin, München 2018.

[4] Zur Geschichte der Fotografie in Tirol und Südtirol, jedoch ohne explizite Bezugnahme auf das Thema „Frauenbilder“: Meinrad Pizzinini, Michael Forcher: Alt-Tiroler Photoalbum, Salzburg 1979; Florian Pichler: Südtirol in alten Lichtbildern. Die Anfänge der Photographie in Südtirol und die ältesten Photographien, 2. erw. u. erg. Aufl., Bozen 1981 (1. Aufl. 1979); Gunther Waibl: Geschichte der Photographie in Tirol – Ein Überblick, in: Zeit-Bilder. 150 Jahre Photographie Tirol, Südtirol, Trentino, Bozen 1989, S. 11–16; Michael Forcher, Meinrad Pizzinini (Hg.): Tiroler Fotografie 1854–2011, Innsbruck, Wien 2012.

[5] Luca Bertoldi, Giusi Campisi: Das Schicksal der Fotografien, in: Martin Kofler/Katia Malatesta (Hg./a cura di): Frauenbilder/Signora fotograf(i)a. Historische Fotografien/Collezione storiche. Tirol – Südtirol/Alto Adige – Trentino, Lienz–Bruneck/Brunico–Bozen/Bolzano–Innsbruck 2019, S. 10–12, hier S. 10.

[6] Mitglieder des Projektteams neben den hier bereits genannten: Oscar La Rosa, Arpad Langer, Martin Sagmeister, Notburga Siller (Kulturabteilung des Landes Südtirol/Amt für Film und Medien), Gertrud Gasser (Abteilung Museen des Landes Südtirol), Alessandro Campaner (Südtiroler Landesarchiv).

[7] Martin Kofler/Katia Malatesta (Hg./a cura di): Frauenbilder/Signora fotograf(i)a. Historische Fotografien/Collezione storiche. Tirol – Südtirol/Alto Adige – Trentino, Lienz–Bruneck/Brunico–Bozen/Bolzano–Innsbruck 2019.

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