Beiträge zur Geschichte und Ästhetik der Fotografie

hg. von Dr. Anton Holzer

Bücher, kurz vorgestellt

Erschienen in: Fotogeschichte 121, 2011

  • William Henry Fox Talbot: The Pencil of Nature, Einleitung von Colin Harding, London: KWS Publishers, München: Hirmer Verlag, 2011, 31 x 25 cm, 150 S., 24 Kalotypien, 129 Euro

Eines der berühmtesten Fotobücher der Geschichte liegt nun als großformatige und gerade noch erschwingliche Faksimile-Edition vor. Ursprünglich erschien The Pencil of Nature von Henry Fox Talbot in sechs Teillieferungen zwischen Juni 1844 und April 1846. Kommerzieller Erfolg war das Buch freilich keiner. Lange Zeit existierte es als Mythos und wurde nur in Auszügen wiedergegeben. Derweil bleichten die Originalblätter des Werkes immer mehr aus. Erst 1965 erschien die erste Biografie über Talbot, wenige Jahre später (1969) legte Beaumont Newhall eine Reprintausgabe von The Pencil of Nature vor. Die immer noch beste (aber kaum bezahlbare) Faksimile-Ausgabe gab Larry J. Schaaf 1989 in sieben Bänden heraus.

  • Ulrich Pohlmann, Rudolf Scheutle (Hg.): IndustrieZEIT. Fotografien 1845–2010. Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Münchener Stadtmuseum/Sammlung Fotografie, 15. April bis 11. September 2011, 30 x 23,5 cm, 191 S., zahlreiche Abb. in Farbe und S/W, gebunden, 45 Euro

150 Fotografien und Fotobücher aus der Sammlung des Münchner Stadtmuseums (und etliche Leihgaben) geben einen Überblick über gut eineinhalb Jahrhunderte Industriefotografie. Auch wenn das Thema in der eigenen Sammlung eine eher marginale Rolle spielt, reichen die Schätze durchaus, um das Thema in all seinen Facetten vorzustellen. Präsentiert werden regionale Bauten und Industrieanlagen aus dem süddeutschen Raum ebenso wie große internationale Projekte, etwa der Panamakanal. Die Fotografen, das zeigt eine genauerer Blick auf die Bilder, waren stets im Bunde mit dem Auftraggeber. Realistische Schilderungen über die Arbeitsbedingungen der Arbeiter darf man sich von diesen Inszenierungen nicht erwarten. Ein gutes Literaturverzeichnis schließt den Band ab. Leider fehlen biografische Angaben zu den Fotografen, ebenso detaillierte Hinweise zu den Fotobüchern, die die Fotografien ergänzen.

  • Bernd Stiegler, Felix Thürlemann: Meisterwerke der Fotografie, Stuttgart: Reclam Verlag, 2011, 14,5 x 9,5 cm, 336 S., mit zahlreichen Abb. in S/W, kartoniert, 11 Euro

Zu den Meisterwerken der Fotografie, die die beiden Autoren auf je einer Doppelseite in 150 Bildern und Kurztexten vorstellen, gehören die bekannten Ikonen der Fotografiegeschichte, aber auch entlegenere Beispiele kommen vor: etwa ein kurzes Stück Filmstreifen der Brüder Lumiere, das die Arbeiter beim Verlassen der Fabrik (1895) zeigen, der zur Gänze von der Witterung zersetzte Kopf aus der Fassade von Reims, aufgenommen 1895 von François Rothier, eine Kloschüssel von Edward Weston (1925) oder ein anonymes Bild, das einen Jungen bei einer Fernsehdirektübertragung der Ranger-9-Mission vom Mond (1965) zeigt. Ausgewählte Literaturhinweise ergänzen den Band.

  • Jörg Rupkalwis: Soziologie und Fotografie. Das Bild als Dokument. Fotografie als Methode, Hamburg-Schenfeld: Autorenverlag Jörg Rupkalwis, 4. Aufl. 2011, 24,5 x 17 cm, 22 S., mit zahlreichen Abb. in S/W, gebunden, 37 Euro

Es ist bemerkenswert, wenn ein das erstmals 1994 im Eigenverlag erschienenes und mit den einfachsten technischen Mitteln gesetztes Buch gut 15 Jahre später immer noch gefragt ist – und sogar in der vierten Auflage angelangt ist. Die Rede ist von Jörg Rupkalwis’ Einführung in die Soziologie der Fotografie. Auch wenn in den letzten Jahren etliche Einführungen zur Fotografie erschienen sind, ist der Band nicht überholt. Konkreter als andere Bücher vermittelt Soziologie und Fotografie nicht nur eine abstrakte theoretische Annäherung an das Phänomen Fotografie aus sozial- und medienwissenschaftlicher Sicht, sondern liefert auch auch zahlreiche praktisch-konkrete Analysebeispiele und -vorschläge. Zu recht hat sich der Autor für eine vierte, überarbeitete Auflage entschieden. Sie wird wohl weiterhin vor allem von Studierenden genutzt werden.

  • Jewgeni Chaledej: Kriegstagebuch, hg. von Ernst Volland und Heinz Krimmer, Berlin: Das Neue Berlin, 2011, 28 x 21 cm, 224 S., zahlreiche Abb. in Duoton, gebunden, 24,95 Euro

Jewgeni Chaldej (1917–1997) gehört heute zu den bekanntesten sowjetischen Kriegsreportern. Als offizieller Fotograf der sowjetischen Nachrichtenagentur TASS dokumentierte er von 1941 bis 1945 den Krieg der Sowjetarmee. Im April 1945 zog er mit den siegreichen Truppen in Wien ein, kurz darauf zog er nach Berlin weiter. Am 2. Mai entstand dort sein berühmtestes Foto: die Hissung der sowjetischen Fahne auf dem Berliner Reichstag. Nach dem Krieg gerieten Chaldejs Bilder in Vergessenheit, ebenso der Fotograf. 1948 wurde er unter dem Vorwurf des „Kosmopolitismus“ von der TASS entlassen, jahrelang lebt er in Armut, erst kurz vor seinem Tod wurde er wiederentdeckt. Vor kurzem ist auch sein Kriegstagebuch aufgetaucht, das, zusammen mit einer Bildauswahl nun auf Deutsch vorliegt.

  • Julia Galandi-Pascual: Zur Konstruktion amerikanischer Landschaft. Kuratorische und künstlerische Strategien der Fotoausstellung New Topographics: Photographs of a Man-altered Landscape, Freiburg: modo, 2010, 22,5 x 17 cm, 224 S., zahlreiche Abb. in Farbe und S/W, Broschur, 32 Euro

Im Januar 1975 wurde im George Eastman House in Rochester, New York, eine Ausstellung gezeigt, die unter dem Namen New Topografics Geschichte schreiben sollte und die seit 2009 in einer rekonstruierten Version auf Welttournee unterwegs ist. Der Kurator William Jenkins hat acht in den 1970er Jahren Fotografen eingeladen, in je 10 Abzügen die Möglichkeiten einer neuen, sachlich-dokumentarischen Landschaftsfotografie durchzuspielen: Robert Adams, Lewis Baltz, Bernd und Hilla Becher, Joe Deal,Frank Gohlke, Nicholas Nixon, John Schott,Stephen Shore und Henry Wessel jr. Die Autorin rekonstruiert in ihrem Buch, das auf ihre Dissertation zurückgeht, Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte der Schau.

  • Klaus-Peter Kiedel: Eine Million Seemeilen. Mit dem Bordfotografen Hanns Tschira über die Meere der Welt 1927–1939 (=Schriften des Deutschen Schifffahrtsmuseums, Bd. 81, Schifffahrt und Fotografie, Bd. 1), Wifelstede: Oceanum Verlag, 2010, 27 x 24 cm, 96 S., über 80 Abb. in S/W, gebunden, 19,90 Euro

Hanns Tschira (1899–1957) war zwischen 1927 und 1939 an Bord der großen Transatlantikkreuzer als Bordfotograf unterwegs. Der Band stellt seine Arbeiten in einer schmalen Bildauswahl vor. Aus fotohistorischer Sicht ist das Buch vollkommen missglückt: Weder wird der kulturelle und zeithistorische Hintergrund der Bilder ausreichend skizziert, noch werden die einzelnen Fotos datiert. Da wundert es dann nicht, wenn Tschiras berufliche Kontinuität im Nationalsozialismus in einem Halbsatz Platz findet. Seine Bilder, die in NS-Propagandabücher erschienen, „atmen“, so wird entschuldigend angeführt, „natürlich Zeitgeist“.

  • Anne Lacoste: Felice Beato: A Photographer on the Eastern Road, Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im J. Paul Getty Museum, Los Angeles, mit einem Essay von Fred Ritchin, Los Angeles: J. Paul Getty Museum, 2010, 7. Dezember 2010 bis 4. April 2011, 26,5 x 28 cm, 202 S., zahlreiche Abb. in Farbe und S/W, gebunden mit Schutzumschlag, 39,95 Dollar

Das J. Paul Getty Museum in Los Angeles sammelt erst seit 1984 Fotografie. Doch dank der enormen finanziellen Resourcen verfügt es inzwischen über eine der wichtigsten amerikanischen Fotosammlungen zum 19. Jahrhundert. 2007 kaufte das Museum 400 Abzüge von F. Beato aus der privaten in London ansässigen Sammlung Wilson Centre of Photography an. Aus diesem Konvolut und eigenen Bildern hat nun die Kuratorin Anne Lacoste eine umfassende Ausstellung und einen Katalog zum Fotografen zusammengestellt. Beato ist schon seit langem als Pionier der Reise- und Kriegsfotografie bekannt. Dennoch wurden einige Seiten seines Schaffens, etwa seine Architektur- und Landschaftsaufnahmen (darunter auch beeindruckende Panoramen) oder seine ethnografischen Fotoberichte bisher nur in Ausschnitten rezipiert.

  • Michael Ponstingl (Hg.). Die Explosion der Bilderwelt. Die Photographische Gesellschaft in Wien 1861–1945, Katalog zur gleichnamigen Ausstellung in der Wiener Albertina, 17. Juni bis 2. Oktober 2011, Wien: Christian Brandstätter Verlag, 2011,  21,5 x 21 cm, 228 S., zahlreiche Abb. in Farbe und S/W, kartoniert, 19,90 Euro

Der Katalog beleuchtet – entlang der Geschichte der 1861 gegründeten Photographischen Gesellschaft – den Aufbruch der österreichischen Fotografie im 19. Jahrhundert. Bis zur Jahrhundertwende gelang des der Gesellschaft, die innovativsten Figuren der österreichischen Fotoszene zu bündeln und als universalistischer Fachverein bedeutende Anstöße zur Fotoentwicklung zu geben. 1888 entstand etwa auf Anregung der Gesellschaft die international bekannte Wiener Ausbildungsstätte für Fotografie, die „k.k. Lehr- und Versuchsanstalt für Photographie und Reproductionsverfahren“. Nach dem Ersten Weltkrieg verlor die Gesellschaft allerdings ihre Bedeutung. 1931 schenkte der defizitäre Verein seine Sammlung an Fotos, Drucken, Literatur und Apparaten der Graphischen. Zusammen mit deren eigener Fotosammlung gingen die Konvolute 1999 als Dauerleihgabe an die Fotosammlung der Albertina.

  • Burcu Doramaci: Wechselbeziehungen. Mode, Malerei und Fotografie im 19. Jahrhundert, Marburg: Jonas Verlag, 2011, 24 x 17 cm, 192 S., 154 Abb. in S/W, broschiert, 25 Euro

„Das 19. Jahrhundert war die Geburtsstunde der Haute Couture und der Fotografie. Zugleich etablierte sich mit dem erstarkenden Bürgertum eine Gruppe von Konsumenten, die Mode zum Aushängeschild für Wohlstand und gesellschaftliches Ansehen machte. Die Mode des Bürgertums beeinflusste unweigerlich auch die Porträtkunst jenes Jahrhunderts. Das Buch untersucht die Wechselwirkungen zwischen Mode, Malerei, Grafik und Fotografie im 19. Jahrundert.“ (Aus dem Klappentext)

  • Friedl vom Gröller:Paris +33 621 24 11 37 - Filme und Fotografien, mit Essays von Harry Tomicek, Publikation zur Ausstellung im Lentos Museum Linz, 29. April bis 10. Juli 2011, Weitra: Bibliothek der Provinz, 2011, 21 x 13,5, 48 S., kartoniert mit Schutzumschlag, 12,50 Euro

Als Filmkünstlerin nennt sich die österreichische Fotografin Friedl Kubelka Friedl vom Gröller. In ihren kurzen, meist wenige Minuten langen experimentellen Filmen, setzt sie Gesichter (oft auch ihr eigenes) der Kamera aus und beobachtet, was passiert. Ihre ersten Filmarbeiten entstanden 1968, nach einer längeren Pause setzte sich ihre filmischen Recherchen 2001 fort. Der vorläufig letzte Film entstand 2010. Die Ausstellung präsentiert das filmische Werk der Künstlerin im Überblick und ergänzt es durch ausgewählte Fotografien Kubelkas.

  • William A. Ewing (Hg.): Ernst Haas: Color Correction, mit einem Essay von Phillip Prodger, Göttingen: Steidl, 2011, 26,5 x 25 cm, 203 S., gebunden im Schuber, 48 Euro

Im Jahr 1962 veranstaltete das New Yorker Museum of Modern Art eine Ausstellung mit dem Titel „Ernst Haas. Color Photography“. Es war die erste Soloausstellung eines Fotografen, die zur Gänze Farbaufnahmen zeigte. Die Schau, es war die letzte, die Edward Steichen im MOMA kuratierte, markiert einen wichtigen Einschnitt: die Schwarz-Weiß-Fotografie, das Signum des Dokumentarischen, hatte jahrzehntelang die illustrierte Presse beherrscht. Nun machte sie Platz für eine andere Fotografie, die mit dem Gestus der Kunst daherkommt. Der Band, hervorragend gedruckt und gestaltet, gibt einen Überblick über Ernst Haas’ Farbfotografien. Seine frühesten Farbaufnahmen stammen aus dem Jahr 1952, sein letztes Bild machte er 1986, im Jahr seines Todes. Leider wird kein einziges Beispiel seiner Magazinreportagen gezeigt, wie sie etwa in Life erschienen.

  • Alexander Rodschenko: Schwarz und Weiß. Schriften zur Photographie, herausgegeben, kommentiert und mit einem Nachwort versehen von Schamma Schahadat und Bernd Stiegler, München: Wilhelm Fink Verlag, 2011, 23 x 15,5 cm, 451 S., zahlreiche Abb. in S/W, broschiert, 49,90 Euro

Erstmals sind auf deutsch alle wichtigen Texte zur Fotografie Alexander Rodtschenkos (1891–1956) aus den Jahren 1927 bis 1944 zugänglich. Neben programmatischen Aufsätzen aus der Zeit um 1930 stehen autobiografische Aufzeichnungen: vor allem die Tagebücher der Jahre 1934 bis 1944. In der zweiten Hälfte der 1930er Jahre konnte Rodtschenke nämlich kaum mehr veröffentlichen. Da viele der v.a. privaten Niederschriften heute ohne Rekonstruktion des gesellschaftlichen und biografischen Kontextes nicht mehr leicht verständlich sind, sind alle Beiträge umfassend kommentiert. Ein Namensregister und ausgewählte Abbildungen Rodtschenkos ergänzen den Band.

  • Kathrin Peters: Rätselbilder des Geschlechts. Körperwissen und Medialität um 1900, Zürich: Diaphanes Verlag, 2011, 22,5 x 16,3 cm, 231 S mit zahlreichen Abb. in S/W, kartoniert, 25,90 Euro

In ihrem Buch, der überarbeiteten Fassung ihrer 2007 an der Berliner Humboldt-Universität (Kunstgeschichte) eingereichten Dissertation, zeichnet die Autorin „ in einzelnen, exemplarischen Fallstudien nach, wie sich die moderne Kategorie Geschlecht etablierte und stabilisierte“ (Einleitung). Um die Jahrhundertwende versuchten unterschiedlichste Disziplinen, u.a. die neu entstandene Sexualwissenschaft, anhand von Texten und vor allem von Bildern „sichtbar zu machen, was nicht sichtbar war, zu vereindeutigen, was nicht eindeutig war“ (ebenda). Peters zeigt, welche Rolle die Medien, und insbesondere die Fotografie, in der Konstitution des Diskurses vom modernen Geschlecht spielte.

  • René Wiese, Jutta Braun. Ästhetik und Politik. Deutsche Sportfotografie im Kalten Krieg, Katalog zur gleichnamigen Ausstellung des Zentrums deutsche Sportgeschichte Berlin-Brandenburg e.V., Hildesheim: Arete Verlag, 2010, 22 x 22 cm, 130 S., zahlreiche Abb. in Farbe und S/W. kartoniert, 24,95 Euro

Der Kalte Krieg im Spiegel der deutschen Sportfotografie der Jahre 1945 bis 1990. Anhand einzelner Aufnahmen und kurzer begleitender Kommentare wird die politische Dimension der Wettkämpfe und ihres Umfeldes beleuchtet. „Gezeigt werden Bilder aus dem Bereich Sportpolitik, propagandistische Szenarien und Fundstücke des Boulevards. Die unterschiedlichen Provenienzen und Bildgattungen verdeutlichen dabei die große Bandbreite der Sinnstiftung, die dem Sport im Ost-West-Konflikt zugeschrieben wurde: Unterhaltung und Trendsetter, politischer Stellvertreterkrieg, aber zuweilen auch Spielraum eines Aufbegehrens gegen die Mächtigen.“ (aus dem Vorwort)

 

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