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Ernest Lamy: „22 Vue de Heiligkreuz pres Fend“, Sommer 1869, Stereoskopiebild, Ausschnitt

Alexander Guano

Touristische Blicke

Französische und englische Reisefotografen in Tirol vor 1870. Das Beispiel Ernest Eleonor Pierre Lamy

Erschienen in: Fotogeschichte, Heft 141, 2016

Ab der Mitte der 1850er Jahre bis ca. 1870 wurde Tirol von einer Reihe englischer und französischer Reisefotografen besucht und fotografisch dokumentiert.[1] Eine der umfangreichsten und auch qualitativ hochwertigsten Serien schaffte dabei der Pariser Fotograf Ernest Eleonor Pierre Lamy. Über sein Leben ist relativ wenig bekannt.[2] Sein erstes gesichertes Atelier befand sich in der Rue d’Enghien 24 in Paris, hier scheint er um 1863/64 erstmalig als Hersteller von „Epreuves stereoscopique“ auf, als Hersteller von stereoskopischen Abzügen oder Bildern.[3] Interessant ist dabei, dass die Sammlung des Département des Estampes et de la Photographie de la Bibliothèque Nationale de France (BNF) in Paris und deren Eingangsregister bereits 1861 zwei Serien von Stereoansichten von Lamy als Eingang verzeichnen: „Residences imperiales(!)“[4] und „Etudes de femmes á demi-nues“. Das bedeutet, dass Lamy eigentlich schon zwei Jahre zuvor begonnen hat, im größeren Stil anonym stereoskopische Aufnahmen zu erzeugen. 

Seine erste Erwähnung in den Annuaire fällt ziemlich genau mit der Entstehung der ersten großen Landschaftsserie zusammen, auf der sich Lamy als Urheber bekannte – der Serie „Espagne“. Es ist gesichert, dass Lamy sich im Sommer 1863 in Spanien befand und diese aus 114 Ansichten bestehende Serie herstellte.[5] Im folgenden Jahr, 1864, übergab er diese Aufnahmen zusammen mit den Serien „Paris instantanè und „Camp de Chalons“, die zwar zur Zeit der Serie von Spanien entstanden sein müssen,[6] aber im Gegensatz zur Serie „Espagne“ keine Autorenschaft am Karton erkennen lässt, der BNF. In den folgenden Jahren erscheinen bis ca. 1873 eine Reihe weiterer Serien wie: „Marines“, „Vues d’Auvergne“, "Vues des Pyrénées", „La Suisse et la Savoie“ , „Vues d’Italie“, „Lago Maggiore“ und „Alpes Italiennes“, „Tyrol“, „Residences Imperiales“.[7] Der Gesamtumfang seines Œuvres topographischer Aufnahmen liegt nach derzeitigem Wissenstand bei etwa 1.100 Ansichten.

Das Interesse an Tirol

Was veranlasste Ernest Lamy dazu, all diese Reisen zu unternehmen? Warum suchte er u.a. das damals noch relativ wenig erschlossene Land Tirol auf, und zwar zu einer Zeit, als das Reisen noch viel Zeit in Anspruch nahm und die benötigte fotografische Apparatur schwerfällig war? Noch mehr mag erstaunen, dass Lamy bei weitem nicht der einzige Fotograf in der Zeit war, der aus Frankreich oder England kommend durchs Land Tirol zog. Insgesamt kann man von fast einem Dutzend professioneller Landschaftsfotografen ausgehen. Zu nennen wären hier neben Lamy: Athanase Clouzard (1856 und um 1860) (Abb. 1) und G. Weydemann (1857) (Abb. 2), Adolphe Braun (um 1861), Charles Goodman (um 1860), Pierre Henri Lefort (vor 1863), Stephen Thompson (1864),  Jean Andrieu (um 1865), Aimé Civiale (1864 und 1868), William England 1868 (Abb. 3).

Das Interesse dieser Fotografen für Tirol hatte verschiedene Gründe, die in einem größeren Kontext zu sehen und miteinander verwoben sind. So wurde bereits kurze Zeit nach der Entwicklung der ersten Zweiobjektiv-Kamera durch David Brewster und den dazu gehörigen Geräten zur Betrachtung der Stereobilder 1854 die London Stereoscopic Company gegründet. Ihr Wahlspruch lautete: „A stereoscope for every home“ und sehr rigoros verfolgte sie auch diesen Wahlspruch. Die Stereoskopbetrachter und Bilder wurden stark beworben, ein Netz an Geschäften und Vertretern wurde in ganz Europa aufgebaut, teilweise wurden die Geräte sogar zum Verleih angeboten. In Paris stellte sich der Stereoskopie-Boom nach der Weltausstellung 1855 ein. Waren laut Denis Pellerin noch 1860 rund 19 Prozent aller in Paris erschienenen signierten Aufnahmen stereoskopische Ansichten, so waren es 1868 bereits über 40 Prozent.[8] Die Stereoscopic Company verkaufte zwischen 1854 und 1856 über eine halbe Million Stereobetrachter und bot allein 1859 an die 100.000 Aufnahmen zum Kauf an.[9] Fast alle hier genannten Reisefotografen produzierten angesichts der enormen Nachfrage hauptsächlich Stereofotografien.[10] Paris und London waren die Zentren in den 1860 und 1870er Jahren der Stereofotografie und nirgends waren der Konkurrenzkampf aber auch die erzielten Auflagen derart hoch. Die Gesamtanzahl der produzierten Stereoskopbilder ist nicht eruierbar, wird aber von Pierre-Marc Richard zwischen 1860 und 1880 allein in Europa auf fünf Millionen geschätzt.[11]

Nach der Mitte des 19. Jahrhunderts erschienen die ersten englisch- und französischsprachigen Ausgaben des Reiseführers Baedeker. Zudem wurde Tirol zur dieser Zeit auch verkehrstechnisch international angeschlossen. Die Zugverbindung zwischen Innsbruck und München wurde 1858 fertiggestellt und das letzte Teilstück der Linie München – Verona (die Strecke zwischen Bozen und Innsbruck) im Jahr 1867. Dieser Umstand macht auch verständlich, warum die meisten Reisefotografen, die vor 1867 Tirol besuchten, zumeist nicht über den Brenner reisten sondern entweder in Nordtirol blieben (Charles Goodman, Adolph Braun, Athanase Clouzards erste Reise) oder auf einer anderen Route (Reschenpass) in den Süden zogen (G. Weydemann, Athanase Clouzards zweite Reise, Pierre Lefort) oder gar nur im Süden blieben (Jean Andrieau). Die einzige Ausnahme war Aime Civiale der 1864 über dem Brenner ins Schlern-Gebiet zog. William England und Ernest Lamy wiederum waren die beiden einzigen, die sicherlich die Brennerbahn für ihre Reise benutzten.[12]

Die Serie „Tyrol“

Die Serie „Tyrol“ von Lamy entstand 1869 und wurde 1870 als Neuheit angepriesen.[13] Sie umfasst insgesamt 80 Aufnahmen bestehend aus 74 fortlaufenden Nummern und sechs „bis“ Nummern. Nicht mitgezählt sind hier Varianten von denselben Nummern, die inhaltlich kleine Unterschiede aufweisen (Abb. 4 und 5). Der Grund für die „bis“-Nummern und Varianten liegt darin, dass die Fotografen nie nur eine Aufnahme der Gegend machten, sondern mehrere. Einerseits, um gegebenenfalls eine Auswahl zu haben, die es ihnen erlaubt, Serien zu variieren Und andererseits konnte es auch sein, dass durch den Transport oder andere Gründe eine Glasplatte zu Bruch ging. So hatte man eine Reserve, die man problemlos in die Serie integrieren konnte oder die man anderweitig vermarkten konnte – z. B. in einer Zeitschrift, die für ihre Holzschnitt-Illustrationen einen enormen Bedarf an Aufnahmen hatten. 

Es gibt zwar keine Aufzeichnungen über den Umfang und den Aufbau von Lamys Produktionsstätte, sie war auch wahrscheinlich nicht so groß wie die von Adolphe Braun. Aber einzelne Details lassen darauf schließen, dass sie doch fast industriell aufgebaut gewesen sein muss und auf die verschiedensprachigen Märkte abgestimmt war. Zunächst existieren bei der Serie Tyrol – wie bei allen anderen Serien auch – zumindest zwei zweisprachige Varianten. Deutsch–französisch und englisch–französisch. Zudem wurde bei der Produktion auf die Wünsche der Verleger Rücksicht genommen. So wurden z. B. für den Verleger A. J. Fisher in New York eigene Trägerkartons hergestellt, auf deren Rückseite ganzflächig Werbung für Fisher erschien (Abb 6). Ein weiterer Verleger in New York, E. & H.T. Antony, ließ zwischen 1868 und 1869 Anzeigen in 7 verschiedenen Bundestaaten erscheinen, in denen er ausschließlich Ansichten von William England, G.W. Wilson und Lamy anpries, womit man einerseits erahnen kann, dass das Atelier von Lamy durchaus in der Lage sein gewesen muss, größere Stückzahlen herzustellen und zweitens auch indirekt der damalige Stellenwert Lamys angedeutet wird.[14]

Die Ansichten von Lamy blieben auch den Tiroler Verlegern nicht unbekannt, so hat vor allem der Verleger Franz Unterberger in Innsbruck seine Aufnahmen übernommen, jedoch ohne die tatsächliche Urheberschaft anzugeben. Das gleiche geschah auch mit Aufnahmen anderer Fotografen wie England, Clouzard oder Braun. Tatsächlich war es in dieser Zeit sehr verbreitet, dass „Urheberrechtsverletzungen“ im fotografischen Bereich vorkamen, unter anderem auch, weil Fotografien lange Zeit gar nicht dem Urheberrecht unterworfen waren (Abb. 7). Raubkopien wurden vor allem aus wirtschaftlichen Gründen hergestellt. Die Kunst- und Fotohandlung August und Victor Angerer in Wien gab in ihrer Annonce den Preis für eine Abbildung von Lamy mit 65 Kreuzer an. Der Preis liegt damit um 5 Kreuzer höher als die ein Jahr vorher erschienenen Ansichten William Englands. Das bedeutet, dass die gesamte Serie mit 80 Ansichten 52 Gulden kostete. Das entspräche, nimmt man den heutigen Goldpreis zugrunde, einem Wert von ca. 530 Euro. Es konnte also durchaus lukrativ sein, Raubkopien zu produzierenn und diese günstiger am Markt anzubieten. Die Kunst- und Fotohandlung Angerer scheint exklusiv die Ansichten von England und Lamy auf österreichischem Gebiet vertreten zu haben, zumindest ist kein anderer Verleger bekannt, der die Fotografien auf Originalkarton anbot.

Als Lamy 1867 durch Tirol reiste, verlief seine Route – den Bildnummern folgend – von Innsbruck ausgehend zunächst ins Stubaital und Ötztal (dem ein beträchtlicher Teil der Aufnahmen gewidmet ist), dann weiter über den Brenner mit Stationen in Brixen, Klausen und Bozen, sodann weiter nach Meran und dann zum Stilfserjoch, wo die Serie endet. Warum Lamy diese Strecke wählte und dafür andere Gebiete, die z. B. von anderen ausländischen Fotografen wie England, Clouzard oder Braun dokumentiert wurden, komplett ausließ, wissen wir nicht, auch nicht wie er nach dem Stilfserjoch weiterreiste.  

Was die Komposition seiner Aufnahmen anbelangt, ähneln seine Werke erstaunlich jenen von William England oder Stephen Thompson. Auch hier stehen – fast biedermeierlich anmutend – eine oder mehrere Personen im Zentrum des Bildes die die Landschaft betrachten. Die Landschaft alleine ist in wenigen Bilder vorhanden. Es besteht daher immer ein Bezug zwischen Mensch und Natur. Wie England interessierten Lamy vorwiegend die Gletscher und die Täler. Nur etwa ein Drittel der Aufnahmen beschäftigt sich mit den Städten. Diese wurden auch nur panoramamäßig erfasst, sodass stets die Berge und die Landschaft in die sie eingebettet sind, wahrgenommen werden. Die Aufnahmen bilden einen krassen Gegensatz zu den Werken in seiner Serie „Paris instantanè“, in denen die Hektik der Großstadt zu spüren ist und die Bewegung im Zentrum der Aufmerksamkeit steht. In der Tiroler Serie werden die Personen statisch dargestellt – und erscheinen auch daher etwas antiquiert, was aber nicht an den Grenzen der Fähigkeiten des Fotografen lag, sondern durchaus gewollt war, um die Ruhe die er dem Betrachter vermitteln wollte, einzufangen.

Lamys spätere Tätigkeit

Um 1868 übersiedelte Lamy in die Rue Clichy 44 (bis 1875), sein letztes Atelier befand sich bis 1878 in der Rue de Turbigo 38. In diesem Jahr scheint Lamy sein Atelier und sein Fotoarchiv an Ernest Lize verkauft zu haben und beendete somit seine fotografische Tätigkeit.[15] Ganz hatte aber Lamy der Fotografie nicht abgeschworen. Er beschäftigte sich weiter mit dem Medium, nun als erfolgreicher Fabrikant und Entwickler. So entwickelte er einen eigenen Actinometer zur Messung der Lichtstärke und baute in Courbevoie eine eigene Fabrik zu Erzeugung von Fotopapier auf,[16] dazu reichte er auch Patente für eigene Schnellentwicklungsverfahren ein[17]. Er gilt als einer der ersten auf Fotopapier spezialisierten Fabrikanten, dessen Papiere in ganz Europa exportiert wurden.[18]  1873 begab sich Lamy nochmal auf Reisen und zwar besuchte er die Weltausstellung in Wien. Er wurde hier von der Wiener Photographen Association für das Spezialfach Stereoskopie gewonnen „als ein Mann der europäischen Ruf genießt“[19]Nach dem Verkauf seines Ateliers an Lize legte dieser 1878 und 1882 zwei seiner Serien wieder auf, nämlich jene mit Ansichten von Paris und Umgebung und die der Schweiz und Savoyen. Bei dieser Neuauflage wurde auch genau angegeben, dass die Aufnahmen selbst von Lamy stammten und von Lize als Rechtsnachfolger vertrieben wurden. Die Ansichten von Paris wurden dabei neu nummeriert, die der Schweiz scheinen ihre Nummerierung und Reihenfolge beibehalten zu haben. Was danach aber mit dem  umfangreichen Werk Lamys geschah, ist unbekannt.


[1] Gemeint ist das historische Tirol mit Trentino, Südtirol und Tirol.

[2] Lamy wurde am 9.12.1828 in Triel sur Seine geboren und heiratete am 24.11.1870 Marguerite Jeanne Francoise Lamotte. Er starb am 5. Juli 1900 in Courbevoie. Archives Departementales Yvelines registres paroissiaux et d'état-civil,  Tables décennales, naissance, 1827–1832, 1828 Nr. 54. Archives de Paris, Archives d’état civil Mariages célébrés dans le 9° arrondissement de Paris 1870. Nr. 839. Archives Departementales Hauts de Seine, actes d’état civil Courbevoie,  Tables décennales de Décés 1893–1902, 1900 Nr. 238.

[3] Ambroise Firmin-Didot (Hg.): AmbroiseAnnuaire-almanach du commerce, de l'industrie, de la magistrature et de l'administration : ou almanach des 500.000 adresses de Paris, des départements et des pays étrangers, Paris 1864, S. 360.

[4] Die Bezeichnung stammt fälschlicherweise von Denis Pellerin. In Wirklichkeit muss es sich um eine andere Serie handeln. Die Serie „Residences Imperiales“ ist erst später, 1868, entstanden. Denis Pellerin: La photographie stéréoscopique sous le second empire, Paris 1995, S. 108. Joseph Hermann (Red.): Erschienene Neuigkeiten des Österreichischen Kunsthandels, in: Österreichische Buchhändler Correspondenz, Wien, 10. Jg., Nr. 6, 1869, S. 46.

[5] Juan Antonia Fernandez Rivero: Los fotógrafos Lamy y Andrieu, in: Carlos S. Gomez (Hg.): Una imagen de Espana. Fotografos esteroscopistas franceses (1856–1867), Madrid 2011, S. 81-87.

[6] So zeigen Aufnahmen aus der Serie „Paris instantanè“ den zweiten Ballonaufstieg von Nadar am 18.10.1863 auf dem Champs du Mars. Jean Auguste Marc (Hg.): L’illustration, Journal universel, Paris, 21. Jg., Nr. 1078, 1863, S. 275.

[7] Auflistung zusammengestellt anhand der Sammlungen der: BNF Département des Estampes et de la photographie, Sammlung des Rijksmuseums und der Albertina. Diese Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

[8] Denis Pellerin: The origins and development of stereoscopy. in: Francoise Raynoud (Hg.):  PARIS in 3D. From Stereoscopy to Virtual Reality 1850–2000, Paris 2000, S. 45 und S. 103.

[9] Ulrike Hick: Geschichte der optischen Medien, München 1999, S. 277.

[10] Die Fotografien Lamys erschienen ausschließlich als stereoskopische Bilder und im CdV-Format. Daneben gab es noch die Sonderform von handkolorierten Tissuebildern. Die meisten enthalten als Fotografenhinweis ein kleines „E.L.“. Nur William England bot noch zusätzlich andere Formate an und Aime Civiale machte generell nur großformatige Abzüge.

[11] Pierre-Marc Richard: Das Leben als Relief; Der Reiz der Stereoskopie, in: Michel Frizot (Hg.): Neue Geschichte der Fotografie, Köln 1998, S. 179.

[12] Über die Route von Stephen Thompson kann hier keine Aussage getroffen werden da bisher nur eine Ansicht von Tirol aus seiner  Serie „Views of Switzerland, Italy and Tyrol“ bekannt ist. 

[13] Hermann, (Anm. 3), 11. Jg., Nr. 1, 1870, S. 4.

[14] Tageszeitungen in den Bundesstaaten, South Carolina, Virginia, Ohio, Illinois, Minnesota, West Virginia, Massachusetts.

[15] Gomez, (Anm. 4), S. 176. Auf der Pariser Weltausstellung 1878 stellt Lamy bereits als Papierfabrikant aus und Lize erscheint als Fotograf in der Rue de Turbigo 38.

[16] Lamy publizierte ab 1877 immer wieder Artikel über seine Versuche im Bereich Fotopapiere und sein Actinometer. Société francaise de Photographie (Hg.): Bulletin de la Société francaise de Photographie, Paris 23. Jg., 1877, S. 320 ff. Ebenda 24. Jg., 1878 S. 32 ff. und 319 ff. Ernest Lamy: Instruction pour l'emploi du papier-charbon et du papier de transport, Paris 1878.

[17] So auch in Österreich. Friedrich Uhl (Red.): Amtsblatt der Wiener Zeitung, in: Wiener Zeitung, 2. Bd.,  Nr. 243, 1882, S. 1.

[18] C. Fabre: Aide-mémoire de photographie, publié sous les auspices de la Société photographique de Toulouse. Toulouse 1901, S. 79.

 

[19] Carl Cikanek (Hg.): Wiener Weltausstellungs-Zeitung, 3. Jg., Nr. 146, 1873, S. 3.

 

 

 

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